News
Hier teile ich sachliche, spirituelle und persönliche Gedanken zu Räuchern, Bewusstsein und dem Leben selbst. Es geht um das, was mir im Alltag, in Begegnungen und im Zeitgeschehen auffällt – und um meine ganz eigenen Beobachtungen, Fragen und Impulse dazu.
Ich bin Christine Fuchs, seit über 25 Jahren in der Räucherkunde und spirituellen Praxis zuhause, und schreibe hier als Mensch und spirituelle Begleiterin auf dem Weg zu einer bewussten Lebensqualität.
Mir ist wichtig, anzuregen, in die eigene Selbstermächtigung zu kommen, Dinge selbst zu beobachten, zu hinterfragen und unabhängige, eigene Gedanken zu entwickeln – jenseits von Meinungen, Trends und spirituellem Mainstream.
Authentisch sein ist mehr als ein Trendwort unserer Zeit. Viele Menschen spüren, dass Anpassung und Funktionieren innerlich leer machen, wissen aber nicht, warum. Dieser Beitrag erklärt, was Authentizität wirklich bedeutet, warum sie im Zeitalter der Bewusstseinsseele so zentral ist und weshalb nur innere Wahrheit auf Dauer lebendig hält.
Wo in meinem Leben handle ich von einem materiallistischen Weltbild geprägt – und wo zutiefst menschlich? Vielleicht war dieses Jahr voll To-dos, Ablenkung und Funktionieren. Aber wenn du jetzt zurückblickst, spür mal nach:
Wir leben in einer Zeit, in der das Sichtbare, Messbare und Machbare als einzig real gilt. Alles, was darüber hinausgeht – Seele, Geist, Intuition, inneres Erleben, das Wesenhafte der Natur, die Elemente – wird schnell als „nicht relevant“ oder „nicht existent“ oder "eso" abgestempelt. Materialistisch geprägt bedeutet also nicht nur, dass wir viele Dinge besitzen oder Geld wichtig ist – das wäre nur die Alltagsebene. Es meint eine tiefere Ebene, nämlich...
Die Wintersonnenwende ist nicht nur ein Datum im Kalender und auch mehr als der Winteranfang! Sie ist ein uralter Wendepunkt im menschlichen Bewusstsein – gefeiert lange bevor es Weihnachten, Kirchen oder Kalender gab. Seit Jahrtausenden richtet sich der Blick der Menschen in dieser dunkelsten Zeit des Jahres auf ein zentrales Thema:...
Räuchern gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit – und gleichzeitig zu den missverstandensten. Für viele klingt es nach Vergangenheit, Ritualen oder etwas, das „nicht so richtig in die
Die Raunächte sind mehr als Rituale, Wunschlisten und spirituelle Trends. Sie markieren eine Schwelle im Jahr – eine Zeit, in der das äußere Licht zurückkehrt und gleichzeitig etwas im Inneren des Menschen neu erwachen kann. Warum diese Tage seit jeher als heilig galten, was die Wintersonnenwende wirklich mit Weihnachten zu tun hat und weshalb die Raunächte heute eine tiefere Bedeutung haben als je zuvor, darum geht es in diesem Beitrag. Es geht um innere Orientierung statt spiritueller Ablenkung, um Bewusstseinsentwicklung statt Glitzer – und um die Frage, was in uns wachsen will, wenn wir dieser besonderen Zeit wirklich Raum geben.
Die Raunächte waren nie bloß Folklore. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die ursprüngliche Bedeutung der Raunächte, auf unsere spirituell.geistige Entwicklungsstufe und darauf, warum uns die Bilder von Wotan, Wilder Jagd und Zwischenwelten bis heute berühren – auch wenn sie heute anders verstanden werden wollen. Es geht nicht um Rückkehr zu alten Mythen, sondern um das bewusste Verstehen eines Ursprungs, der uns mehr über unsere eigene innere Entwicklung erzählt, als wir oft ahnen.
Sonnenkulte wie Sol Invictus oder der Mithras-Kult entstanden nicht aus Aberglauben, sondern aus einem unmittelbaren Erleben von Licht, Ordnung und kosmischer Kraft. Die Wintersonnenwende war kein Symbol, sondern eine reale seelisch-geistige Erfahrung. Dieser Artikel führt zurück in eine Zeit, in der Menschen aus der Empfindungsseele heraus lebten, eingebettet in Natur, Kosmos und geistige Rhythmen – und zeigt, warum diese alten Sonnenbilder bis heute etwas in uns berühren, obwohl sie heute anders verstanden werden wollen.
Vieles in der modernen Spiritualität klingt lichtvoll – und bleibt doch erstaunlich flach. Es wird von Lichtwesen, aufgestiegenen Meistern und kosmischer Führung gesprochen, während eine zentrale geistige Wirklichkeit konsequent ausgeklammert wird: der Christus-Impuls. Dieser Artikel geht der Frage nach, warum Spiritualität ohne innere Mitte leer bleibt, weshalb „Licht und Liebe“ allein keine geistige Tiefe tragen und warum der Zugang zur geistigen Welt nicht durch Techniken, sondern durch Bewusstseinsentwicklung entsteht. Es ist eine Einladung, Spiritualität neu zu denken – jenseits von Kirche, aber auch jenseits spiritueller Beliebigkeit.
Weihnachten ist zu einem Konsumereignis geworden – billig produziert, schnell gekauft, ebenso schnell entsorgt. Was einst eine Zeit der Lichtwende, der Sammlung und des inneren Sinns war, erstickt heute oft in Dekoration aus Billiglohnproduktionen und Erwartungsdruck. Dieser Artikel schaut hinter Lichterketten und Geschenkpapier und fragt, wie uns der eigentliche Ursprung von Weihnachten so gründlich abhandengekommen ist – und was es braucht, um ihn wiederzufinden.